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Du lernst, wie mechanische Prinzipien auf biologische Systeme angewendet werden, um deren Funktion zu verstehen, krankhafte Veränderungen vorherzusagen und mögliche Therapieansätze zu erarbeiten. Anhand von Beispielen (z. B. Lunge, Knochen, kardiovaskuläres System) übst du Modellbildung: von anatomisch-physiologischen Grundlagen über Auswahl relevanter Effekte bis zur einfachen mathematischen Beschreibung. Schwerpunkte sind Gewebemechanik (passiv/aktiv, Wachstum, Remodelling) und Strömungs- bzw. Transportmodelle in Blutgefäßen und Atemwegen (Vergleich 3D/1D/0D).
Aus einem früheren Semester, nur als Anhaltspunkt.
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